Laufschuhberatung:

Zunächst ist für Sie wichtig zu wissen, daß gofit keine Laufschuhe verkauft! Das wollen wir auch gar nicht, denn dafür ist das Sportgeschäft zuständig!

Was gofit aber unbedingt will ist, daß Sie unter der Vielzahl an Laufschuhmodellen, die am Markt angeboten werden, den optimal geeigneten Schuh herausfinden.

Darauf sind wir spezialisiert! Mit unserer hochmodernen EDV - Technologie und der eigens dafür von Sportmedizinern entwickelten Software, lässt sich unter den zwölf führenden Laufschuhherstellern
der für Sie in Frage kommende Schuh klar definieren.

Ein kleiner körperlicher Beweglichkeitstest, ein paar persönliche
Daten und ca. 15 Minuten Zeit nimmt die Beratung in Anspruch.
Dafür haben Sie die Gewissheit mit dem richtigen Schuh zu laufen.

Die Kosten für die Beratung betragen : € 17,90

Tel. Voranmeldung : 07141 / 97158-0

Ansprechpartner : Petra Haun, Martin Gross



Häufig gestellte Fragen zur Laufschuhberatung:

Laufschuhe - Warum?
Wozu ist dieser Test überhaupt wichtig?
Brauche ich als Anfänger andere Schuhe?
Wie lange hält ein Laufschuh?
Wie ist der normale Sohlenabrieb?
Kann ich am Sohlenabrieb erkennen ob ich Supinierer oder Überpronierer bin?
Warum sollte ich mehr als ein paar Laufschuhe haben?
Brauche ich für verschiedene Untergründe verschiedene Schuhe?
Kann ich mit dem Laufschuh in die Halle oder zum Aerobic?
Brauche ich für schnelle Läufe andere Schuhe?
Wieviel Dämpfung braucht mein Laufschuh?
Welche Rolle spielt das Gewicht des Laufschuhs?
Ich habe Knieprobleme - worauf muß ich achten?
Kann ein weicher Schuh meine Sehnen schonen?
Schädigt Laufen meinen Gelenkknorpel?
Welchen Schuh brauche ich, wenn ich einen Spreizfuß habe?
Was für Schuhe muß ich als Überpronierer tragen?
Was bringt mir eine Einlage?
Wann sollte ich eine orthopädische Einlage tragen?
Warum ist die Bewegungsanalyse sinnvoll?

 

Videotrailer anschauen
In diesem Videotrailer zeigt Ihnen Sportwissenschaftler Björn Gustafsson worauf es beim Laufschuh ankommt!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 



Laufschuhe - Warum?


Wenn Sie mit dem falschen Schuh - also Tennis oder Freizeitschuh - unterwegs sind, kann Joggen Sie krank machen! Bereits nach fünf Kilometern laufen, haben Sie als Sportler jedes Bein, jedes Knie und jeden Fuß mit knapp 400 Tonnen belastet - dieses Gewicht entspricht etwa 1470 Konzertflügeln! Wenn Sie bei dieser Schwerstarbeit die falschen Schuhe tragen, sind Beschwerden für Ihre Bänder; Sehnen und Gelenke vorprogrammiert.
Deshalb brauchen Sie als wichtigsten Ausrüstungsgegenstand spezielle Schuhe, die auf Ihre individuellen anatomischen Bedürfnisse angepasst sind. Darunter versteht man, ob Ihr Fuß beim Laufen nach innen oder außen im Sprunggelenk abknickt.
Auch haben Laufschuhe spezielle Sohlen, die hohe Belastungen auf den Bewegungsapparat abfedern (=Dämpfen) und Ihrem Fuß Schutz gegen den Untergrund (z.B. durchdrückende Steine) bieten. Außerdem ist der Laufschuh luftdurchlässiger und lässt ein gutes Fußklima zu.
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Wozu ist dieser Test überhaupt wichtig?

Wenn Sie mit den falschen Laufschuhen unterwegs sind, kann Joggen Sie krank machen!
Bereits nach fünf Kilometern laufen, haben Sie als Sportler jedes Bein, jedes Knie und jeden Fuß mit knapp 400 Tonnen belastet - dieses Gewicht entspricht etwa 1470 Konzertflügeln! Wenn Sie bei dieser Schwerstarbeit die falschen Schuhe tragen, sind Beschwerden für Ihre Bänder; Sehnen und Gelenke vorprogrammiert. Deshalb brauchen Sie einen Schuh, der genau auf Ihre Fuß- und Gelenkstellung abgestimmt ist und Ihnen so optimalen Schutz bietet. Das heißt, Ihr Fuß muss beim Aufsetzen auf den Boden gedämpft werden und im Abrollvorgang optimal gestützt werden. Der Test kann eben genau diese Fußstellung herausfinden.
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Brauche ich als Anfänger andere Schuhe?

Grundsätzlich unterscheidet man nicht zwischen Anfänger- und "Fortgeschrittenen"-Schuhen!
Es ist egal, ob Sie gerade erst 10 Kilometer in der Woche laufen, oder ein Profi sind: Der Schuh ist und bleibt das wichtigste Sportgerät. Zwar trägt der Profiläufer im Wettkampf spezielle und sehr leichte Schuhe, aber im Training tragen auch die Spitzenläufer sogenannte Trainingsschuhe.
Wichtig ist eben, dass Sie einen auf Ihren Laufstil abgestimmten Schuh wählen und hierbei hilft Ihnen dieser Test.
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Wie lange hält ein Laufschuh?

Die Lebensdauer Ihres Laufschuhs hängt von mehreren Faktoren ab:
1. Die Dämpfung des Schuhs geht verloren: Der Schaum der Zwischensohle ist meist aus EVA und dieses Material verliert innerhalb der ersten 500 km rund 35% seiner Fähigkeit Stöße abzufedern. Dies ist auch der Grund, warum alle Hersteller ihre Schuhe mit zusätzlichen Dämpfungssystemen unter der Ferse ausrüsten.
2. Der Schaft des Schuhs (das Obermaterial) weitet sich und formt sich auf Ihre Fußstellung aus. Dies hängt natürlich ganz von Ihrer Abrollbewegung und Lauftechnik ab.
Als Faustregel gilt: Ein Laufschuh hält 1200-1500 Kilometer. Danach ist es wirklich an der Zeit ihn auszuwechseln.
Tipp: Laufen Sie ca. 30 Kilometer in der Woche, so ist Ihr Schuh genau nach einem Jahr fällig für den Wechsel.
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Wie ist der normale Sohlenabrieb?

Wenn Sie über die Ferse laufen, ist der normale Sohlenabrieb beim Laufschuh (und übrigens auch bei allen anderen Schuhen) an der hinteren, äußeren Absatzecke unterhalb der Ferse.
Im Vorfuß sollte der Schuh unterhalb des Ballen, aber mehr zur großen Zehe hin abgerieben sein.
Bei Vorfußläufern sieht dieses Abriebmuster anders aus: Dort ist der Schuh im mittleren Bereich auf der Außenseite und unterhalb des Ballen zum großen Zeh hin verschlissen. Bestenfalls ist der Sohlenabrieb links und rechts gleichmäßig ausgeprägt.
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Kann ich am Sohlenabrieb erkennen ob ich Supinierer oder Überpronierer bin?

Die Antwort ist ein klares: Nein!
Denn entgegen der viel bekannten (und falschen) Annahme, dass Supinierer (deren Fuß knickt nach dem Aufsetzen nach außen) ihre Sohle an der Außenseite, und Überpronierer (der Fuß knickt übermäßig stark nach innen ein) die Laufsohle an der Innenseite ablaufen, sollte Ihre Sohle an der hinteren, äußeren Absatzecke abgerieben sein.
Dies bedeutet, dass der Abrieb nur dort entsteht, wo Sie den ersten Kontaktpunkt zum Boden haben. Bei Fersenläufern/innen ist dies immer die eben benannte hintere Absatzecke.
Im Vorfußbereich (also unter den Zehen), sollte Ihre Sohle in der Mitte, aber mehr zum großen Zeh hin abgelaufen sein
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Warum sollte ich mehr als ein paar Laufschuhe haben?

Alle Laufschuhe haben eine bestimmte Lebensdauer. Diese variiert je nach Körpergewicht, Fußstellung und Untergrund. Nach dieser Zeit ist die Dämpfung und die Stabilität des Schuhs verschlissen.
Wenn Sie regelmäßig laufen (mehr als 30 Kilometer in der Woche), ist es deshalb aus orthopädischer Sicht sinnvoll, mehrere Schuhe im Wechsel zu laufen. Dadurch bieten Sie ihrem Bewegungsapparat mehr Abwechslung und sind so besser vor einseitigen Überlastungen geschützt.
Als Faustregel gilt: Ab 30 Kilometer in der Woche zwei Paar und bei höheren Umfängen sollten Sie so viele Schuhe wie Trainingseinheiten in der Woche haben. Tauschen Sie aber trotzdem Ihre alten Schuhe gegen neue aus
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Brauche ich für verschiedene Untergründe verschiedene Schuhe?

Eigentlich nicht, denn Sie können mit einem Schuh wirklich auf allen Untergründen - von der harten Strasse bis zum weichen Waldboden - laufen. Laufen Sie allerdings viel im unwegsamen Gelände, sind Trailschuhe für Sie die bessere Wahl. Diese Schuhe besitzen eine sehr griffige Laufsohle. Mit solchen Schuhen haben Sie einen besseren Kontakt zum Untergrund und dadurch einen besseren Abdruck vom Boden.
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Kann ich mit dem Laufschuh in die Halle oder zum Aerobic?

Laufen ist eine zyklische, alternierende Sportart. Das heißt, dass Sie kontinuierlich einen Fuß vor den anderen setzen. Genau dafür ist auch der Laufschuh gebaut.
Beim Hallensport oder Aerobic ist das Laufen zwar in gewisser Form auch eine grundlegende Bewegungsform, aber Sie machen viel mehr seitliche Schritte oder abrupte Stops. Deshalb sind solche Schuhe in der Sohle flacher und eher für Bewegungen zur Seite stabilisiert.
Außerdem brauchen Sie im “Indoor”-Bereich Sohlen, die keine Spuren beim Abstoppen hinterlassen. Laufschuhe haben oft Carbongummi-Sohlen und diese hinterlassen schwarze Streifen auf dem Hallenboden.
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Brauche ich für schnelle Läufe andere Schuhe?

Für schnellere Läufer gibt es sogenannte "lightweight-Trainer" oder Wettkampfschuhe. Diese Schuhe wiegen weniger und vermitteln so bei schnelleren Trainingseinheiten ein besseres Laufgefühl. Im Wettkampf bringt ein leichterer Schuh darüber hinaus eine deutliche Energieersparnis. Als Faustregel gelten: 100 Gramm weniger Schuhgewicht sparen 5 Joule pro Schritt- das sind 1% des gesamten Energieverbrauchs!
Anzuraten sind Wettkampfschuhe jedoch nur für Läufer bis maximal 85 kg (Läuferinnen bis 70 kg), die über eine ausgereifte und gute Lauftechnik verfügen und keine Fehlstellungen haben.
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Wieviel Dämpfung braucht mein Laufschuh?

Die Dämpfung des Schuhs hat nur eine Aufgabe: Die schädliche Kollisionsenergie, die beim Fußaufsatz entsteht, zu vernichten. Aber Vorsicht: Zuviel Dämpfung - also ein zu weicher Schuh - führt dazu, dass Ihr passiver Bewegungsapparat - alle Strukturen wie Bänder, Sehnen und Gelenke - sich zurückentwickelt. Er „verlernt“ dann die Fähigkeit, sich gegen die Beanspruchung durch hohe einwirkende Kräfte zu schützen und anzupassen.
Eine gute Dämpfung verringert aber wiederum auch den Energiebedarf und Sauerstoffverbrauch des Körpers. Weniger Muskelkraft muss eingesetzt werden um eine vergleichbare körpereigene Dämpfung zu erreichen.
Wählen Sie also den Schuh so, dass die Härte der Sohle Ihrem Körpergewicht angepasst ist. Beim Laufen sollte Ihnen der Schuh nicht schwammig, aber auch nicht zu hart vorkommen.
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Welche Rolle spielt das Gewicht des Laufschuhs?

Leichte Schuhe sparen Ihnen zwar Energie, indem Sie durch eine Gewichtsersparnis von 100 Gramm pro Schuh und Schritt rund 5 Joule weniger Arbeit verrichten, aber bringen solche Schuhe auch einen Verlust an Dämpfung, Führung und Stabilität mit sich. Wenn Sie Freizeitläufer sind, sollten Sie deshalb von sogenannten Wettkampfschuhen Abstand nehmen. Trainingschuhe sind zwar ein paar Gramm schwerer, aber diese Allroundmodelle haben eine bessere Stabilität, Führung und Griffigkeit.
Zudem wird die Gewichtsersparnis auch immer mit einer verringerten Lebensdauer ausgeglichen, da Teile des Obermaterials und die Festigkeit des Schuhs der Gewichtsersparnis zum Opfer fallen.
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Ich habe Knieprobleme - worauf muß ich achten?

Je nach Art der Probleme sollten Sie sich bei Ihrem Arzt über langfristige Risiken durch das Joggen informieren.
Haben Sie jedoch nur einen dumpfen Reizschmerz im Kniegelenk - und dies vor allem nach lang andauernder Bewegung - dann wird dies höchstwahrscheinlich mit der Stellung Ihrer Beinachse bzw. der Verdrehung im Gelenk während einer Belastung zusammenhängen.
Beim Joggen hat dann der richtige Schuh absolute Priorität um die Beugebewegung Ihres Knies zu stabilisieren. Ihr Schuh sollte deshalb so konstruiert sein, dass Ihr Schuh über den Komplex Fuß und Bein das Knie stabilisiert.
Zusätzlich ist bei Kniebeschwerden eine orthopädische Einlage empfehlenswert. Diese verschreibt Ihnen Ihr Hausarzt oder Orthopäde.
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Kann ein weicher Schuh meine Sehnen schonen?

Die Antwort ist: Nein!
Es gibt keine Beweise, dass ein weicher Schuh Sehnen oder Gelenken gut tut. Natürlich ist die Dämpfung des Laufschuhs wichtig, sorgt sie doch für ein komfortables Laufgefühl. Allerdings darf die Dämpfung nicht zu weich sein, sondern sollte Ihrem Körpergewicht entsprechend gewählt werden. Wählen Sie dann beim Schuhkauf das vom Laufgefühl festere Modell, Ihre Gelenke werden es Ihnen nach einer kurzen Gewöhnungszeit danken.
Tipp: “Platscht” der Schuh allerdings beim Aufsetzten auf den Boden, kaufen Sie lieber einen Schuh, der in der Ferse weicher ist.
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Schädigt Laufen meinen Gelenkknorpel?

Die Antwort ist Nein und Ja.
Nein deshalb, weil es keine einzige wissenschaftliche Untersuchung gibt, die einen Verschleiß des Gelenkknorpels durch Laufen bestätigt. Vielmehr wird durch eine vernünftige, dosierte Belastung der Knorpel gefestigt. Dies bedeutet also, dass Sie einerseits mit der richtigen Technik und dem richtigen Schuh laufen sollten und andererseits, dass Sie Ihr Trainingspensum Ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit angepasst dosieren müssen. Beachten Sie diese Punkte, sind Sie auf der sicheren Seite und ziemlich gut gegen jede Art von Verletzungen geschützt.
Laufen Sie allerdings mit den falschen Schuhen und der falschen Technik, kann es zu einer einseitigen Belastung Ihrer Gelenke kommen und der Gelenkknorpel aufgrund dieser Überbeanspruchung verstärkt abnutzen (beginnende Arthrose).
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Welchen Schuh brauche ich, wenn ich einen Spreizfuß habe?

Hat Ihr Orthopäde bei Ihnen einen Spreizfuß diagnostiziert, sollte Ihr Laufschuh ein zusätzliches Dämpfungselement unter den Zehen (Vorfuß) haben. Dieses Element schützt Ihre Mittelfußköpfchen beim Abdrücken vom Boden, so dass Sie besser vor eventuellen Überlastungen dieser empfindlichen Knochen geschützt sind. In der Regel haben alle Schuhe mit einem Preis über 200.- DM solche zusätzlichen Dämpfungselemente unter den Mittelfußköpfchen in der Zwischensohle.
Tipp: Haben Sie trotz so einer zusätzlichen Dämpfung Schmerzen unter den Zehen, sollten Sie orthopädische Einlagen mit einer weichen “Spreizfußpelotte” tragen. Diese kann Ihnen Ihr Arzt oder Orthopäde verschreiben.
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Was für Schuhe muß ich als Überpronierer tragen?

Gehören Sie zu den gut 50% aller Läufer/innen die nach dem Aufsetzen im Sprunggelenk zur Überpronation neigen (siehe “Lexikon”), brauchen Sie Schuhe, die diese Eigenbewegung des Fußes kontrollieren und minimieren. Solchen Schuhen wird auf der Innenseite der Zwischensohle ein zusätzliches festeres Material eingearbeitet
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Was bringt mir eine Einlage?

Da rund 60% aller Läufer Senkfüße haben, sind orthopädische Einlagen eine sehr gute Maßnahme die Effektivität Ihres Trainings durch bessere Gesundheit zu steigern. Darüber hinaus verbessert eine gut angepasste und sitzende Einlage Ihre Leistungsfähigkeit, da Ihr Bewegungsapparat weniger Muskelkraft zur Gelenkstabilisation aufwenden muss.
Aber Achtung: Nicht jede Einlage ist gut für Sie. Lassen Sie sich von Ihrem Orthopäden oder Orthopädieschuhmacher beraten oder besser: Fragen Sie Ihren Verkäufer nach Ihrer persönlichen motionSupport Einlage, die Ihnen am Testende vorgeschlagen wird.
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Wann sollte ich eine orthopädische Einlage tragen?

Beantworten Sie mindestens zwei dieser Fragen mit ja, wäre es sinnvoll orthopädische Einlagen zu tragen.
• Haben Sie das Gefühl, Ihr Fuß knickt beim Laufen nach innen ein?
• Haben Sie nach dem Laufen oder am nächsten Tag Schmerzen im Fuß, Achillessehne, Schienbein, Knie oder Hüfte? ( Durch Fußfehlformen können Beschwerden auch in der Hüfte auftreten).
• Hatten Sie bereits eine Operation im Knie oder Sprunggelenk?
• Knicken Sie beim Laufen öfter nach außen um?
• Laufen Ihre Sohlen ungleich ab?
• Schlafen Ihre Zehen oder der ganze Fuß beim Laufen ein?
Suchen Sie Ihren Orthopäden auf und erklären Sie die Beschwerden. Dieser kann Ihnen sportgerechte Einlagen verordnen. Die Kosten werden dann größtenteils von Ihrer Krankenkasse übernommen. Allerdings sollten Sie bei der Auswahl des Orthopädieschuhmachers- oder technikers Wert darauf legen, dass dieser im Umgang mit Sportlern einschlägige Erfahrungen hat.
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Warum ist die Bewegungsanalyse sinnvoll?

Orthopädieschuhtechnikern oder Leistungszentren angeboten und funktionieren nach dem Leitsatz:
• Vermessen (Ihre Körperachsen und Gelenkstellungen, sowie die Wirbelsäule und das Becken),
• Analysieren (Ihrer Bewegung auf den Grund gehen und Fehler aufdecken),
• Beraten (Ihnen die Verbesserung Ihrer Laufbewegung deutlich und klar darstellen),
• Empfehlen (Ihnen die praktische Umsetzung vermitteln, sowie Empfehlungen für geeignete Laufschuhe geben).
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